Große Räume, wenige sichtbare Anzeichen
In einer mehrere tausend Quadratmeter großen Produktionshalle bleibt die Anwesenheit eines Schädlings lange unbemerkt: bauliche Hohlräume, Kabeltrassen, Maschinenfundamente und die Palettenlagerung sind allesamt verborgene Lebensräume. Bis die Anwesenheit sichtbar wird, hat sich die Population bereits etabliert.
Deshalb ist Monitoring im Produktionsbetrieb keine wählbare Ergänzung, sondern die einzige Methode, die rechtzeitig Alarm schlägt.
Zoneneinteilung
Wir teilen das Betriebsgelände in Zonen ein – Perimeter, Hallenbereich, Lager, Sozial- und Kantinenbereiche, Abfallbehandlung –, weil deren Risiko und Mittelbedarf unterschiedlich sind. Rund um die Kantine und den Abfalllagerplatz ist der Schädlingsdruck in der Regel am größten.
Perimeterschutz und Grünflächen
Ausgedehnte Industriegelände grenzen typischerweise an Grünflächen. Von dort kommt der Nager, deshalb bilden das Köderpunktnetz entlang der Zaunlinie und der vegetationsfreie Streifen um die Gebäude gemeinsam den Schutz.
Terminplanung
Wir richten die Einsätze nach dem Produktionskalender aus. Die Kontrolle der Monitoringpunkte kann auch bei laufender Produktion erfolgen; die Behandlungen terminieren wir in Schichtpausen oder Wartungsstillständen.
Unsere Referenzen in der Branche
Zu unseren Partnern zählen Bridgestone Tatabánya, Samsung Engineering Magyarország, die AGC Autóipari Kft., die BYD Electric Bus & Truck Hungary Kft., die SICK Kft., Baumit, OBO Bettermann Hungary, Schmitz Cargobull und E.ON, sowie die Industrieparks von Komárom, Tata, Oroszlány, Tatabánya, Dorog und Budakalász.





