Schädlingsbekämpfung in Industriebetrieben

In Produktionsstätten entsteht das Schädlingsrisiko aus großen Hallen, ständigem Materialfluss und ausgedehnten Betriebsgeländen. Die Bekämpfung baut auf Perimeterschutz und zonenbasiertes Monitoring, ohne die Produktion zu stören, mit planmäßigen Einsätzen.

Fertigung

Typische Herausforderungen

Diese Situationen entscheiden, wie das Programm für Ihren Standort aufgebaut wird – wir sehen sie uns bei der Begehung als Erstes an.

  1. Große Hallen mit unübersichtlichen Konstruktionen

    1Große Hallen mit unübersichtlichen Konstruktionen

  2. Durchgehende, mehrschichtige Produktion

    2Durchgehende, mehrschichtige Produktion

  3. Ausgedehntes Betriebsgelände, oft an Grünflächen angrenzend

    3Ausgedehntes Betriebsgelände, oft an Grünflächen angrenzend

  4. Unterschiedliches Risiko in Sozial- und Kantinenbereichen

    4Unterschiedliches Risiko in Sozial- und Kantinenbereichen

  5. Anforderung an auditfähige Dokumentation

    5Anforderung an auditfähige Dokumentation

Große Räume, wenige sichtbare Anzeichen

In einer mehrere tausend Quadratmeter großen Produktionshalle bleibt die Anwesenheit eines Schädlings lange unbemerkt: bauliche Hohlräume, Kabeltrassen, Maschinenfundamente und die Palettenlagerung sind allesamt verborgene Lebensräume. Bis die Anwesenheit sichtbar wird, hat sich die Population bereits etabliert.

Deshalb ist Monitoring im Produktionsbetrieb keine wählbare Ergänzung, sondern die einzige Methode, die rechtzeitig Alarm schlägt.

Zoneneinteilung

Wir teilen das Betriebsgelände in Zonen ein – Perimeter, Hallenbereich, Lager, Sozial- und Kantinenbereiche, Abfallbehandlung –, weil deren Risiko und Mittelbedarf unterschiedlich sind. Rund um die Kantine und den Abfalllagerplatz ist der Schädlingsdruck in der Regel am größten.

Perimeterschutz und Grünflächen

Ausgedehnte Industriegelände grenzen typischerweise an Grünflächen. Von dort kommt der Nager, deshalb bilden das Köderpunktnetz entlang der Zaunlinie und der vegetationsfreie Streifen um die Gebäude gemeinsam den Schutz.

Terminplanung

Wir richten die Einsätze nach dem Produktionskalender aus. Die Kontrolle der Monitoringpunkte kann auch bei laufender Produktion erfolgen; die Behandlungen terminieren wir in Schichtpausen oder Wartungsstillständen.

Unsere Referenzen in der Branche

Zu unseren Partnern zählen Bridgestone Tatabánya, Samsung Engineering Magyarország, die AGC Autóipari Kft., die BYD Electric Bus & Truck Hungary Kft., die SICK Kft., Baumit, OBO Bettermann Hungary, Schmitz Cargobull und E.ON, sowie die Industrieparks von Komárom, Tata, Oroszlány, Tatabánya, Dorog und Budakalász.

Häufige Fragen

Stört die Behandlung die Produktion?

Nein. Die Kontrolle der Monitoringpunkte kann auch bei laufender Produktion erfolgen, die Maßnahmen terminieren wir dagegen in Schichtpausen oder geplanten Wartungsstillständen. Den genauen Ablauf legen wir vertraglich fest.

Was ist mit den Grünflächen des Betriebsgeländes?

Um die Gebäude herum sollte ein vegetationsfreier Streifen erhalten bleiben, denn bis an die Wand heranwachsende Vegetation bietet Verstecke und Aufstiegswege. Die regelmäßige Pflege der Grünflächen auf dem Betriebsgelände ist deshalb Teil des Schädlingsbekämpfungsprogramms, keine separate Aufgabe.

Weitere Leistungen