Warum ist eine Einrichtung anders?
Zwei Einschränkungen bestimmen die Arbeit. Die eine: die Versorgung darf nicht ausfallen – das Krankenzimmer, das Bewohnerzimmer oder die Praxis darf nicht länger als ein paar Stunden außer Betrieb sein. Die andere: der versorgte Personenkreis ist schutzbedürftig – ältere Menschen, Kranke, in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen –, weshalb die Wahl des Mittels und die Einhaltung der Wiederbetretungsfrist besondere Aufmerksamkeit erfordern.
Abgestufte Terminplanung
Die Lösung ist die Abstufung: Wir teilen die Einrichtung in Zonen ein und arbeiten jeweils an einer Zone, im von der Einrichtung vorgegebenen Zeitfenster. So lässt sich die Umquartierung organisieren, und der Betrieb läuft durchgehend weiter.
Bettwanze
Im institutionellen Umfeld ist die Bettwanze der häufigste und schwierigste Fall. Sie gelangt meist mit neu aufgenommenen Patienten oder Bewohnern in die Einrichtung und wandert durch bauliche Ritzen auch in die angrenzenden Räume – deshalb muss sich die Behandlung immer auch auf die umliegenden Einheiten erstrecken.
Die Wärmebehandlung der Textilien, die gezielte Behandlung der Bettgestelle und der Möbelfugen sowie die verpflichtende Nachkontrolle ergeben zusammen ein dauerhaftes Ergebnis.
Diskretion
Sowohl der Einrichtung als auch den Angehörigen ist wichtig, dass die Maßnahme nicht auffällt. Wir arbeiten auch mit unbeschrifteten Fahrzeugen und in unauffälliger Arbeitskleidung, zu einem abgestimmten Zeitpunkt.
Unsere Referenzen
Zu unseren Partnern zählen der Országos Vérellátó Szolgálat (der ungarische Blutspendedienst), das Szt. Borbála Kórház in Tatabánya, das Erzsébet Kórház in Sopron, das Nyírő Gyula Kórház, das Kispesti Egészségügyi Intézet sowie das Pest Megyei Gyermekvédelmi Központ.





