Wespenbekämpfung: Wespennest entfernen

Wespenbekämpfung im Betrieb ist vor allem eine Frage des Arbeitsschutzes: Die Entfernung des Nests beseitigt die Stichgefahr für Mitarbeiter und Besucher. Im Einfamilienhaus sind Dachboden, Dachvorsprung und Rollladenkasten die typischen Nistplätze – auch bei Privatpersonen rücken wir aus. Die ARZÉN Kft. entfernt oder behandelt das Nest vollständig, auch bei Arbeiten in der Höhe.

Wespenbekämpfung

Warum eine Frage des Arbeitsschutzes?

Ein Wespennest auf einem Betriebsgelände ist kein ästhetisches Problem. Der Stich kann eine allergische Reaktion auslösen, und in der Nähe eines belebten Durchgangs, einer Verladefläche oder eines Einrichtungshofs kann ein Abwehrschwärmen mehrere Menschen gleichzeitig treffen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, für die Sicherheit der Arbeitsumgebung zu sorgen – dazu gehört auch die Entfernung des Nests.

Die Hornisse

Die Hornisse ist größer, lauter und auffälliger als andere Arten, aber nicht aggressiver – in der Nähe des Nests verteidigt sie sich jedoch entschieden. Die Entfernung des Nests ist in jedem Fall eine Fachaufgabe: Die Größe der Kolonie und die Lage des Nests bestimmen die Technologie und die erforderliche Schutzausrüstung.

Beim Auftreten der Asiatischen Hornisse ist eine Meldung des Fundes angezeigt, da es sich um eine invasive Art handelt.

Ablauf des Einsatzes

Zunächst bestimmen wir die Art und erfassen die Lage, Größe und Zugänglichkeit des Nests. Die Behandlung führen wir in der Regel früh am Morgen oder spät am Abend durch, wenn sich die gesamte Kolonie im Nest aufhält – so lässt sich die ganze Population mit einem einzigen Einsatz behandeln. Nach der Behandlung entfernen wir das Nest nach Möglichkeit auch physisch, da ein zurückgelassenes Nest andere Insekten anlocken kann.

Vorbeugung

Der wirksamste Weg, eine Wiederbesiedlung zu verhindern, ist das Verschließen geeigneter Nistplätze: Vergitterung von Lüftungsöffnungen, Abdichtung von Fassadenspalten, Verschluss von Öffnungen in der Dachkonstruktion. Die zu verschließenden Stellen weisen wir bei der Begehung aus.

Häufige Fragen

Warum reicht es nicht, das Nest mit einem Mittel aus dem Baumarkt zu besprühen?

Weil eine Oberflächenbehandlung die Brut im Inneren des Nests und die gerade ausfliegenden, später zurückkehrenden Arbeiterinnen nicht erreicht, sodass sich die Kolonie innerhalb weniger Tage erholt. Zudem löst die Störung ein Abwehrschwärmen aus, das im Betrieb in der Nähe mehrerer Mitarbeiter eine ernsthafte Unfallgefahr darstellt.

Wie schnell können Sie ausrücken?

Bei akuter Stichgefahr – zum Beispiel bei einem Nest in der Nähe eines belebten Betriebsdurchgangs oder eines Einrichtungshofs – planen wir den Einsatz vorrangig ein. Bei Vertragspartnern rücken wir innerhalb von 24 Stunden aus.

Sind Sie auch am Wochenende erreichbar?

Telefonisch erreichen Sie uns Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr. Das Angebotsformular können Sie auch am Wochenende senden; wir bearbeiten es am nächsten Werktag mit Vorrang. Für unsere Vertragspartner unterhalten wir ein Bereitschaftssystem. Die meisten bemerken das Nest, wenn sie sich im Garten oder auf der Terrasse aufhalten – also am Wochenende und am späten Nachmittag –, deshalb behandeln wir Fälle mit Stichgefahr vorrangig.

Lohnt es sich, bis zum Absterben der Kolonie im Herbst zu warten?

An Orten mit Stichgefahr nicht. Die Kolonie stirbt zwar mit dem Frost tatsächlich ab, und Wespen besiedeln ein Vorjahresnest nicht erneut – aber die Anzahl der Tiere ist genau im Spätsommer und Frühherbst am größten, das Warten fällt also in die schlechtesten Wochen. Liegt das Nest an einem verkehrsfernen, geschützten Ort und ist keine allergische Person in der Nähe, ist Abwarten eine vertretbare Entscheidung.

Entfernen Sie auch Nester in großer Höhe?

Ja. Wir übernehmen den Einsatz auch bei Dachrinnen, Fassaden, Dachkonstruktionen und Hallenkonstruktionen, unter Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften für Arbeiten in der Höhe.

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